Übergewicht ist geradezu eine Volkskrankheit geworden und dadurch für immer mehr Menschen zu einer zentralen Aufgabe. Die üblichen Empfehlungen wie „Iss mal weniger“ oder „Beweg dich mal“ führen jedoch nur selten zu einem dauerhaften Abnehmerfolg.

Kommen dann noch Promi-News über Crash-Diäten und scheinbare Wunder hinzu, ist das Chaos in deinem Kopf doch vorprogrammiert, oder nicht? Du weißt gar nicht, für welche dieser tausend tollen Möglichkeiten du dich entscheiden sollst.

Abnehmen beginnt im Kopf

„Wie soll ich das nur schaffen?“ Dieser Gedanke hindert dich mehr, als du dir vorstellen kannst! Fakt ist: Das Leben beginnt am Ende deiner Komfortzone und ob du glaubst, du schaffst es, oder ob du glaubst, du schaffst es nicht – du wirst in jedem Fall Recht haben!

Wenn du also eine Aufgabe – und mag sie noch so unüberwindbar erscheinen- wirklich schaffen willst, liegt der Schlüssel dafür in deinen Gedanken.

Was du brauchst, um deine Ernährung umzustellen? Eigentlich weißt du es bereits. Du brauchst den Willen dazu. Willst du gesund leben? Dich besser fühlen? Abnehmen? Dann entscheide dich dafür. Entscheide dich dafür und dann arbeite daran!

„Es sind nicht die äußeren Umstände die das Leben verändern, sondern die inneren Veränderungen, die sich im Leben äußern“  – Wilma Thomalla –

Nachdem du dich also dazu entschieden hast, deine Ernährung zu verändern, kannst du auch deine Umstände verändern. So verändern, dass eine gesündere Lebensweise möglich ist. Organisation und Zeitmanagement spielen hier eine große Rolle. Besser bekannt vielleicht unter dem Namen Selbstdisziplin.

Der Weg ist das Ziel

Wenn du dir eine neue Aufgabe suchst und diese nicht zur Überforderung werden soll, musst du dir die Schritte einteilen. Es muss überschaubar bleiben. In Bezug auf eine Ernährungsumstellung bedeutet das konkret: Nicht alles auf einmal zu wollen. Veränderung braucht Zeit.

Außerdem muss dein Ziel realistisch sein. Wenn du dir als Ziel setzt, in zwei Monaten 10 Kilogramm abzunehmen, ist dein Scheitern vorprogrammiert.

Ein realistisches Ziel hingegen könnte sein, den nächsten Tag nur ungesüßte Getränke zu verzehren oder auf das geliebte Brot mit Aioli als Vorspeise zu verzichten. Klingt vielleicht erst mal nicht schwer, kann es aber durchaus sein, der Mensch ist schließlich ein Gewohnheitstier!